Daten liefern den Befund, Menschen liefern das Urteil.
CineCockpit gibt Filmemacher*innen, Regie und Autor*innen den belegten DACH-Marktkontext, den bisher nur große Apparate hinter sich hatten. Der Stoff wird gegen offene Datenquellen, Plattform-Signale und Branchen-Register abgeglichen. Das Ergebnis: Prognose als Einordnung, kein Score, sondern ein dokumentierter Ausgangspunkt für das nächste Gespräch. Die Handschrift bleibt Ihre.
Vor jedem Sendergespräch, vor jedem Förderantrag: Comparables zusammensuchen, Marktumfeld prüfen, Rechtelage klären. Wer das alleine macht, verliert Zeit, die im Stoff besser aufgehoben wäre.
Ob ein Tonalitätsmuster in Europa bereits überlaufen ist oder eine Lücke klafft, weiß man oft erst im Gespräch, wenn der Gegenüber es weiß. Eine belegte Antwort vorher zu haben, verändert die Ausgangslage grundlegend.
Logline in einer Datei, Expose in einer anderen, Kommentare in einer Mail. Was gestern erarbeitet wurde, ist morgen nicht auffindbar, und beim nächsten Gespräch fängt man neu an. Jede Nutzung sollte den Bestand anreichern, nicht ersetzen.
Das System bindet unterschiedliche Quellen an: offene Register, Social-Signale, Plattform-Korpora, Gemeinschaftsdatenbanken. Provider-neutral und austauschbar. Jede Abfrage reichert das Datenblattt des Stoffs an, sodass der Bestand mit jeder Nutzung präziser wird.
Logline, Expose, Tonalität, Zielgruppe, Rechtehinweise: alles in einem strukturierten Datenblatt, das sich bei jeder neuen Recherche automatisch anreichert. Das Flywheel-Prinzip greift hier direkt: jeder Lauf trägt neue Signale ins Blatt, das System wird mit jedem Durchgang besser. Kein Format-Zwang, keine Dramaturgie-Bewertung.
Der Chat durchsucht den gesamten DACH-Bestand nach Stoffen mit ähnlicher Tonalität, Epoche, Milieu oder Figurenkonstellation. Die Abfragen laufen gegen öffentliche Werk- und Metadaten-Register, offene Wissensgraphen sowie Gemeinschafts-Datenbanken der Branche. Jede Aussage trägt Quelle und Erhebungsdatum.
"Welche DACH-Produktionen der letzten sechs Jahre teilen Tonalität und Milieu mit diesem Expose?"
Nachfrage- und Suchinteresse-Signale sowie Reichweiten- und Resonanz-Signale öffentlicher Plattformen zeigen, welche Milieu- und Themenkombinationen in Europa Aufmerksamkeit finden. Das System ist provider-neutral: Quellen können ausgetauscht oder erweitert werden, ohne den Workflow zu veraendern. Kein Prognoseversprechen, aber ein belegter Ausgangspunkt.
Indikativer Befund. Kein Prognoseversprechen. Quelle: Nachfrage- und Suchinteresse-Signale, Stand: 2026-09.
Logline oder Expose direkt in CineCockpit einspielen. Bevor das Material in die Analyse fliesst, bestätigt ein expliziter Schritt, dass die Rechte beim Einreichenden liegen und keine automatische Weitergabe erfolgt. Die Plattform läuft auf EU-Infrastruktur, das Modell ist austauschbar, die Datenhoheit bleibt beim Nutzer. Das Drehbuch bleibt Ihr Eigentum.
Ein typischer Arbeitsablauf für eine Autorenfilmerin, die ein Gespräch mit einer Redaktion vorbereitet. Jeder Schritt reichert das Living Sheet an.
Titel, Tonalität, Genre-Tags und Stadium eintragen. Optional: Expose-PDF importieren mit Bestätigung der Rechtelage. Das Sheet ist sofort durchsuchbar und bildet die Basis für alle weiteren Abfragen. Jede neue Abfrage schreibt Ergebnisse zurück ins Blatt.
Chat-Frage: "Welche DACH-Produktionen der letzten fünf Jahre treffen denselben Tonalitäts-Korridor?" CineCockpit liefert Vergleichsstitel mit Sender, Produktionsjahr und dem konkreten Überschneidungsbereich. Die Quellen umfassen offene Register und Branchen-Korpora, angebunden über austauschbare Schnittstellen. Jede Aussage trägt Quelle und Datum.
Discovery-Modus zeigt entlang der Mikrogenre-Taxonomie, wo Supply und Demand auseinanderfallen. Das Ergebnis: keine Behauptung, sondern eine belegte Argumentationshilfe für das Gespräch mit Redaktion oder Förderung. Förderkompatibilität wird dabei als separater Kontext-Befund ausgewiesen.
Für Regie: ein eingereichtes Buch gegen den DACH-Bestand abgleichen. Tonalität überlaufen oder freies Feld? Validation-Modus liefert den Marktbefund, bevor das Ja oder Nein fällt. Ohne Telefonrunden. Das KI-Modell ist lokal oder EU-gehostet und kann jederzeit ausgetauscht werden.
Kein Druckbogen, kein automatisch generierter Bericht. Aber ein Datenblatt mit Comparables, Quellennachweis und Marktkontext, das im Gespräch als Grundlage dienen kann. Daten liefern den Befund, Menschen liefern das Urteil.
CineCockpit durchsucht den DACH-Bestand nach Stoffen und Talenten, die zum Tonalitäts- und Themen-Profil passen. Schnittstellen zu Social-Communities, Plattform-Korpora und Branchen-Registern laufen parallel und provider-neutral. Marktlücken, Microgenre-Cluster, Nachfragesignale: alles belegt, nichts erfunden.
Einen eingereichten Stoff oder ein angebotenes Buch gegen den DACH-Bestand abgleichen. Tonalität, Comparables, Marktumfeld. Bevor das Ja oder Nein fällt, liegt der Befund auf dem Tisch. Die Drehbuch-Analyse läuft DSGVO-konform auf EU-Hosting, das Modell bleibt austauschbar.
Deep Mining steht für umfangreiche Einzelanalysen und Slate-Entscheidungen zur Verfuegung. Alle Modi können kombiniert werden.
Alle Instanzen laufen auf EU-Servern. Kein Transatlantik-Transfer von Drehbuch-Material. DSGVO-Konformität ist Architektur-Entscheidung, nicht Checkbox.
Das KI-Modell ist austauschbar und kann on-premise oder in einer isolierten EU-Cloud laufen. Kein API-Lock-in zu einem einzelnen Anbieter. Datenhoheit bleibt beim Nutzer.
Jede Aussage des Systems trägt einen Quellennachweis mit Erhebungsdatum. Keine Halluzinationen ohne Kennzeichnung. Daten liefern den Befund, Menschen liefern das Urteil.
"Endlich ein Weg, in Gespräche mit Redaktionen zu gehen, ohne vorher einen halben Tag recherchiert zu haben. Die Quellenangabe an jeder Aussage macht den Unterschied."
Autorenfilmerin, freie Produktion, DACH
Pilotnutzerin, Sommer 2026
CineCockpit zieht aus einer erweiterbaren Sammlung offener Datenquellen und Branchen-Schnittstellen, provider-neutral und austauschbar. Die angebundenen Quellen umfassen öffentliche Register, offene Wissensgraphen, Nachfrage- und Social-Signale sowie Streaming-Korpora. Keine Daten-Monokultur, kein Lock-in.
Datenbasis im Detail ansehenIn einer 30-minütigen Live-Session zeigen wir, wie CineCockpit mit Ihrem konkreten Stoff arbeitet. Keine Pitch-Präsentation, sondern eine echte Arbeitssession.
Verfügbarkeit: Für Development- und Redaktionsteams in Europa. Von Regie und Autor*innen bis Produktion, Studio, Sender und Streaming.